1948 bis 1977

1948
Die Entnazifizierung wird abgeschlossen.

Die Wasserversorgung wird von Windkraft auf Elektro-Motorkraft umgestellt.
 
1948
Rickert gehört mit Fockbek, Nübbel und Alt Duvenstedt zum neu gegründeten Amt Fockbek.
 
1951
wird das restaurierte Ehrenmal neu eingeweiht.
 
1953
schafft Erwin Sievers (26) die erste Melkmaschine in Rickert an.
 
1956
zieht das "Puschenkino" in Rickert ein, das erste Fernsehgerät steht
bei Max Oppe.

Die Dorfstraße bekommt eine Teerdecke. Gleichzeitig soll in Eigenleistung die Oberflächenabwasserleitung erstellt werden. Die 1882 gepflanzten Kastanienbäume stehen dem Ausbau der Straße im Weg. Einige wenige Bäume haben diese Aktion überlebt. Sie stehen noch heute vor dem Grundstück Sievers (113).
 
1957
wird der Rickerter Schützenverein gegründet.
 
1958
wird ein neuer Brunnen für das Wasserwerk gebohrt. Die alte Wasserversorgung reichte nicht mehr aus. In 122 m Tiefe findet man ein ausreichendes Wasserangebot. Der alte Brunnen von 1912 wird anschließend zugeschüttet.
 
1960
beginnt die Bautätigkeit in Rickert. Zunächst entstehen einige Häuser auf dem Kamp.
 
1962
haben 36 Kraftfahrzeuge und 12 Trecker ihren Standort in Rickert.
 
1965
entstehen die Siedlungen Timrade und Am Ehrenmal.
 
1966
folgt die Siedlung Roggenhof.
 
Der Siedlerbund Rickert wird gegründet.
 
1974
wird der SPD-Ortsverein gegründet.
 
1975
gründet sich der Brieftaubenzuchtverein „Unsere Freunde“.

Auflösung der Grundschule Rickert.
 
1977
werden die ersten Häuser der Siedlung Schröders Wisch gebaut. Mit der Bebauung
verdoppelt sich fast die Einwohnerzahl Rickerts.
 
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